Wer nicht weiß, dass er eine Maske trägt,
hat vergessen, wer er ist ...

Gestatten: Eva Lirot, das Pseudonym, unter dem ich meine Bücher schreibe - und wer die Buchstaben gut schüttelt, erhält den Namen eines berühmten Philosophen. Beginnend mit V ...

Wozu die Maskerade? Damit ich das Wichtigste NIE vergesse:

JEDE ART ZU SCHREIBEN IST ERLAUBT, NUR NICHT DIE LANGWEILIGE
- ein Zitat des berühmten Philosophen ;-)



Und jetzt zu "mir":



Ich war als Kind schon echt kriminell!
Sagt meine Mama. Wie sie darauf kommt, weiß ich nicht. Meine nächtlichen Friedhofstouren (ich fand die kleinen roten Grablichtchen immer so schön) oder mein Mut, auch mal auf der Hauptstraße Rollschuhe zu laufen (die war so herrlich glatt asphaltiert), können´s ja wohl kaum gewesen sein.
Ernsthaft in Berührung mit der Halbwelt kam ich erst bei meiner Berufsausbildung. Die absolvierte ich bei einer Bank ...
Und während des Studiums der Literaturwissenschaft las ich dann Jean Genet. Das ist ein Literat aus Frankreich, den der Philosoph Sartre aus dem Knast geholt hatte. Auf dem Lehrplan stand zu der Zeit die Lyrik des 17. Jahrhunderts - habe ich da was verpasst?
Und beim Thema Beziehungen bewege ich mich ebenfalls abseits der gängigen Pfade: Bin seit fast fünfzehn Jahren mit demselben Kerl liiert.
Kinder habe ich nicht. Auch ohne Studium im Fach Anatomie ist mir klar, dass das Erlebnis der Geburt nur dann etwas Wunderbares sein kann, wenn man auf Schmerzen steht. Und aufgeschlitzt werden möchte ich auch nicht. Ich kann mir ja ziemlich genau vorstellen, wie das ist - wie Sie gern nachlesen können.
Denn mittlerweile habe ich mich mit mir abgefunden und folge meiner Berufung. Ich schreibe Kriminalromane/Thriller, die genau einen Zweck haben: Sie spannend zu unterhalten.
... Ach ja, und noch etwas: Wenn Sie mir gern mal schreiben möchten, zum Beispiel Ihre Meinung zu meinen Büchern, hier geht´s zum Kontaktformular. Oder einfach per E-Mail: eva.lirot(at)googlemail.com

Es grüßt Sie herzlich






Steckbrief


Wahlspruch:                                         Gefährlich währt am längsten

Motto beim Schreiben:                         Die Fantasie ist die schönste Tochter                                                           der Wahrheit, nur etwas lebhafter                                                                 als die Mama (Carl Spitteler)

Lieblingsroman in Sachen                       Hans Erich Nossack: Spätestens im "Scheuklappenentfernung":                    November   

Wichtigste Nahrungsmittel:                  Milchkaffee in XL, Nudelgerichte und                                                      Milkas Triolade (wenn sie aus dem Kühl-  schrank kommt!)

Bevorzugter Kleidungsstil:              Manchmal seh ich schon aus wie                                                                 eine Esprit-Litfaßsäule ...

Lieblingsstadt:                      Berlin? Oder doch lieber Florenz?                                                               Oder ... hm ...

Lieblingsland:                                       War mal die USA ...

Was ich besonders liebe:                       Geist, Freundschaft ohne Berechnung

Was ich besonders hasse:                      Gutmenschen und lange Winter

Was ich möchte:                                   Nie vor neun aufstehen

Was ich nicht möchte:                          Ein Engel sein

Größte Schwäche:                                Schnürsenkel so binden, dass sie auch                                                            mal länger zubleiben

Größte Stärke:                                     Meine eher frohe Natur?

Lieblingsspruch:                                   Adam war Gottes erster Versuch -                                                               bei Eva hat er alles hingekriegt

Mehr Infos?                                                                                                     

Bei Google, Facebook etc. ... oder fürs erste sicher auch hier: Interviews